Sylt Sauna

Ein Kurzurlaub für Körper und Seele, eine Auszeit vom stressigen Alltag und so ganz nebenbei auch noch gut für die Gesundheit – Saunieren ist viel mehr als nur Schwitzen!

Die Saunen auf Sylt bieten neben der wohltuenden Hitze ein ganz besonderes Extra: Wellness am Meer und ein Saunaerlebnis der friesischen Art. Hier sind Ruhe und Entspannung im exklusiven Ambiente mit traumhaftem Ausblick über die Nordsee und stimmungsvollem Brandungsrauschen inklusive. Und nach der Sauna ist der Weg in die erfrischenden Meeresfluten über den feinen Sylter Sandstrand auch nicht weit. Um den Entspannungsurlaub auf der deutschen Nordseeinsel komplett zu machen, empfiehlt sich ein Aufenthalt in einer der zahlreichen Ferienwohnungen. Die Unterkünfte sind oftmals nur wenige Kilometer von bekannten Orten sowie außergewöhnlichen Sehenswürdigkeiten entfernt und eigenen sich ideal für Familien, Paare oder den Urlaub mit den besten Freunden. Die sechs Sylter Saunen sind von dort aus ebenfalls schnell zu erreichen und garantieren ein außergewöhnliches und doch entspanntes Saunaerlebnis:


Damit sich beim Saunieren neben der wohlverdienten Erholung auch die gewünschte positive Wirkung entfaltet, ist die richtige Anwendung das A und O. Das fängt bei einer guten Vorbereitung an und hört mit dem Verlassen der Sauna noch lange nicht auf. Die folgenden Antworten auf die wichtigsten Fragen, rund um den perfekten Saunabesuch, sorgen für Klarheit.

Welche Wirkung hat die Sauna auf den Körper?

Die gesundheitlichen Vorteile eines Saunabesuchs liegen auf der Hand. Wer regelmäßig in die Sauna geht, stärkt das Immunsystem und beugt so in erster Linie aktiv Erkältungen vor. Zusätzlich werden Stoffwechsel und Kreislauf angeregt und die Durchblutung gefördert. Dadurch verbessert sich außerdem das Hautbild und die Hautalterung wird verlangsamt. Speziell auf Sylt wirken sich zusätzlich die salzige Brise und beim anschließenden Abkühlen auch das erfrischende Meerwasser positiv auf das Hautbild aus. Das erfrischende Bad in den Fluten nach einem ausgedehnten Saunabesuch entspannt außerdem die Muskulatur und festigt das Gewebe.

Wie sauniere ich richtig?

Das Wichtigste zuerst: Um eine optimale Wirkung zu erzielen, ist es ratsam es zunächst ruhig angehen zu lassen und auf die Signale des Körpers hören. Das heißt konkret: Anfänger sollten erst mal auf einer der unteren Etagen starten, am besten liegend nur 5 bis maximal 10 Minuten schwitzen und sich dann langsam steigern. Gerade bei niedrigem Blutdruck ist eine liegende Position in der Sauna vernünftig.

Generell empfiehlt es sich, etwa einmal in der Woche 3 Saunadurchgänge einzuplanen. Ein Durchgang sollte dabei zwischen 5 und maximal 15 Minuten dauern. Wer regelmäßig die Sauna besucht, dem schadet aber auch täglich ein Saunagang nicht. Wichtig ist, einen persönlichen Rhythmus zu finden, der einem gut tut. Zur Vorbereitung eines Saunabesuchs wird der Körper gründlich gereinigt. Auf schweres Essen und Alkohol sollte verzichtet werden und auch eine übermäßige Flüssigkeitszufuhr ist ungünstig, da sonst die entschlackende Wirkung gebremst wird. Um die übrigen Saunagäste nicht durch ständiges Türöffnen zu stören, sollte daher unbedingt vor dem Saunabesuch eine Toilette aufgesucht werden. Die Sauna wird außerdem grundsätzlich nur nackt betreten. Wem dies unangenehm ist, der sollte sich nach bestimmten Tagen erkundigen, an denen beispielsweise nur Frauen Eintritt erhalten.

Nach jedem Durchgang folgt eine 10 bis 15 Minütigen Abkühlphase, in der z.B. ein Spaziergang an der frischen Luft gut tut. Erst im Anschluss an diese Abkühlphase ist dann die gefürchtete kalte Dusche oder wahlweise auch ein kaltes Eintauchbad dran. Abschließend empfiehlt es sich bis zum nächsten Durchgang mehrere warme Fußbäder im Wechsel mit sogenannten Kneipp'schen Kaltwasseranwendungen vorzunehmen, um die Gefäße und den Kreislauf zu trainieren. Dazu werden meist die Beine mit kaltem Wasser abgespült, sodass sich die Gefäße wieder zusammenziehen.

Auch dem letzten Durchgang sollte sich eine Abkühl- und ggf. auch eine Ruhephase anschließen. Wer mag, kann sich jetzt auch den Luxus einer Massage gönnen oder aber sich einfach in der Sonne oder unter dem Solarium ausruhen. Durst sollte am besten erst jetzt mit Wasser oder Säften gelöscht werden.

Was nehme ich mit in die Sauna?

In der Saunatasche sollte neben den obligatorischen Utensilien, wie Duschgel, Haarshampoo und Creme auf jeden Fall mindestens ein ausreichend großes Handtuch Platz finden. Dies dient als Unterlage und fängt eventuell Schweiß auf, damit dieser nicht auf dem Holz der Sauna landet. Es empfiehlt sich eine Länge von etwa zwei Metern, damit auch problemlos liegend sauniert werden kann.

Als Sauna Getränke empfehlen sich in erster Linie Wasser oder Säfte. Im besten Fall kommen diese allerdings erst nach den Saunagängen zum Einsatz. Schmuck und vor allem Modeschmuck sollte vor dem Saunieren abgenommen werden, da sich die Gefäße teilweise stark weiten und sich dieser teilweise durch die Temperaturen in der Sauna stark erhitzt. In Extremfällen können sich Schmuckstücke sogar verformen, sodass dringend dazu geraten wird, jeglichen Schmuck im Vorfeld sicher zu verstauen. Die meisten Saunen haben für solche Zwecke spezielle Safe-Schließfächer, in denen die Schätze sicher verwahrt sind. Auch alle technischen Geräte, wie z.B. Handys und Tablets, lassen sich während des Besuchs hier gut aufbewahren, denn auch diese haben in der Sauna nichts zu suchen.

Wer jetzt Lust bekommen hat und sofort mit dem Saunieren beginnen möchte, findet in der nachfolgenden Zusammenstellung sicher die persönliche Lieblingssauna auf Sylt.